Wie koche ich mit Induktion?
Unterschiedliche Kochstufen
Beim Kochen mit einem Gasherd orientieren viele Menschen sich an den Flammen. Beim Kochen auf einem Induktionskochfeld achtet man nicht auf die Höhe der Flamme, sondern auf die Kochstufe. Eine hohe Kochstufe entspricht einer hohen Hitze. Eine niedrigere Kochstufe entspricht einer geringeren Hitze. Gasherde werden mit Drehknöpfen bedient. Die meisten Induktionskochfelder hingegen verfügen über Touch-Bedienelemente, mit denen man die richtige Kochstufe antippt. Bei einem Kochfeld mit Schieberegler ändert man die Kochstufe durch Wischen mit dem Finger.
Das Kochfeld bleibt kühl
Kochen auf Induktion ist sicher. Zwischen dem Kochfeld und dem Topf wird ein Magnetfeld erzeugt, das nur den Boden des Topfes erwärmt. Wenn sich kein Topf auf der Kochzone befindet, erwärmt sie sich auch nicht. Wenn man den Topf nach dem Kochen vom Kochfeld herunternimmt, schaltet es sich automatisch aus. Obwohl sich das Kochfeld selbst nicht erwärmt, bleibt nach dem Kochen etwas Restwärme zurück. Die verschwindet jedoch schnell wieder.
Geeignete Töpfe und Pfannen
Um auf einem Induktionskochfeld kochen zu können, muss man die richtigen Pfannen und Töpfe haben. Ihr Boden muss magnetisch sein, damit er Kontakt mit dem Kochfeld herstellen kann und sich somit erwärmt. Es ist auch wichtig, dass der Boden der Töpfe und Pfannen gerade ist. Wenn der Boden deiner Töpfe durch Kochen mit einem Gasherd leicht verformt wird, ist dies kein Problem.