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Geschrieben von Fatima

Do's and Don'ts für unerfahrene Fotografen

Als ich zum ersten Mal mit meiner Spiegelreflexkamera unterwegs war, habe ich viele Anfängerfehler gemacht. Um dein Fotografie-Abenteuer zu erleichtern, habe ich die Do's and Don'ts aufgelistet. In diesem Artikel findest du Tipps, was du tun solltest und was nicht, wenn du das Fotografieren gerade lernst.

Do's and Don'ts für unerfahrene Fotografen

  • Richte die Kamera selbst ein
  • Weißabgleich einstellen
  • Manuell fokussieren
  • Im RAW-Format aufnehmen
  • Sei kreativ mit deinem Standpunkt
  • Bilder im Automatikmodus aufnehmen
  • Verwendung zu hoher ISO-Werte
  • Zu lange Verschlusszeiten verwenden
  • Im JPEG-Format fotografieren
  • Hintergrund vergessen

Kameramodus

Kamera manuell einstellen

Do: Kamera selbst einstellen

Es gibt bei deiner Kamera verschiedene manuelle Modi. Der M-Modus ist vollständig manuell. Dabei bestimmst du Verschlusszeit, Blende und ISO-Wert selbst. Wenn dir das schwerfällt, hast du 2 weitere Optionen: Zeitvorwahl und Blendenvorwahl. Wenn du dich für Zeitvorwahl entscheidest, bestimmst du die Verschlusszeit selbst. Die Kamera passt dann die Blende und den ISO-Wert für eine gute Belichtung an. Wenn du den Hintergrund unscharf aufnehmen möchtest, entscheidest du dich für Blendenvorwahl.

Nicht im Automatikmodus

Don't: Automatikmodus verwenden

Der Automatikmodus deiner Kameras stellt Weißabgleich, ISO, Verschlusszeit und Blende automatisch ein. Dies erleichtert das Fotografieren, aber deine Fotos werden dadurch nicht unbedingt besser. Wenn du an verschiedenen Orten und bei unterschiedlichen Wetterbedingungen fotografierst, ist es praktisch zu wissen, was Weißabgleich und ISO genau bewirken. Dies macht es einfacher, auf unerwartete Situationen zu reagieren. Wir empfehlen dir, den Automatikmodus allmählich weniger zu verwenden und manuell zu fotografieren.

Beleuchtung

Weißabgleich

Do: Weißabgleich einstellen

Der Weißabgleich sagt etwas über die Farbtemperatur deines Fotos aus und wird in Kelvin angegeben. Blaues Licht hat einen hohen Kelvin-Wert und orangefarbenes Licht hat einen niedrigen Wert und erzeugt eine warme Atmosphäre. Wenn du deine Kamera auf automatischen Weißabgleich einstellst, wählt die Kamera selbst einen geeigneten Weißabgleich. Bei einem Sonnenuntergang ist es sinnvoll, den Weißabgleich selbst einzustellen. Wähle eine Situation, in der der Wert niedrig ist, damit die Kamera dem Foto für eine neutrale Farbe zusätzliches Blau hinzufügt.

zu hohe ISO

Don't: Zu hohe ISO verwenden

Wenn du einen zu hohen ISO-Wert verwendest ist Bildrauschen auf deinen Fotos stärker sichtbar. Dies tritt insbesondere an dunklen Orten auf, an denen du den ISO-Wert erhöhen musst. Einige Kameras verfügen über eine gute Rauschunterdrückung, aber nicht alle. Um einen zu hohen ISO-Wert zu vermeiden, stellst du einen maximalen ISO-Wert ein. Die Kamera überschreitet diesen nicht, wenn du die ISO auf Automatik gestellt hast. Wähle beispielsweise als maximalen ISO-Wert 1.600.

Scharfeinstellung

Do: Manuell scharfstellen

Die meisten Kameras sind mit einem sehr guten Autofokus ausgestattet. Trotzdem kann es nicht schaden, die manuelle Fokussierung zu beherrschen. Gerade in Situationen, in denen man mit geringer Schärfentiefe arbeitet, funktioniert der Autofokus manchmal nicht richtig. Dann ist es sinnvoll, das Fokussieren zu beherrschen. Man fokussiert manuell, indem man das Objektiv auf die M-Position stellt und den Fokusring dreht. Drehe weiter, bis du dein Motiv im Sucher oder in der Live-Ansicht scharf siehst.

Verschlusszeit

Don't: Zu lange Verschlusszeiten wählen

Mit einer langen Verschlusszeit erzeugt man beim Fotografieren von Autos Lichtstreifen und von fließendem Wasser eine samtweiche Wirkung. Wenn du solche Aufnahmen aus der Hand machst, besteht die Gefahr, dass das Foto unscharf wird. Verwende daher bei Freihandaufnahmen keine sehr langen Verschlusszeiten. Die integrierte Bildstabilisierung reduziert zwar das Verwackeln durch unruhige Hände, aber das reicht bei langen Verschlusszeiten nicht immer aus. Ein Stativ ist dann die Lösung.

Dateiformat

RAW

Do: In RAW fotografieren

Wenn du deine Fotos optimal bearbeiten möchtest, empfehlen wir Aufnahmen in RAW. Eine RAW-Datei benötigt mehr Speicherplatz, bietet aber viel mehr Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung. Es wird nichts entfernt oder dem Foto hinzugefügt, sodass du die vollständige Kontrolle darüber hast, wie das Foto aussehen wird. Um diese Dateien zu bearbeiten, benötigst du ein Bildbearbeitungsprogramm wie Lightroom oder Photoshop.

Kein JPEG

Don't: Aufnahme in JPEG

Eine JPEG-Datei ist eine komprimierte Originaldatei. Daher hat sie eine kleinere Dateigröße als RAW. Die Kamera bearbeitet die Farben und Kontraste des Bildes automatisch, sodass das Foto sofort einsatzbereit ist. Wenn du diese Dateien stark bearbeitest, gehen Bilddaten verloren. Dies ist nicht optimal für die Qualität deines Fotos.

Komposition

Komposition bestimmen

Do: Originelle Standpunkte suchen

Die Komposition ist die Art und Weise, wie du dein Motiv im Bild positionierst. Die richtige Komposition kann ein langweiliges Foto in ein fesselndes verwandeln. Fotografierst du immer in Augenhöhe? Dann stelle dich mal auf einen Hocker, lege dich hin oder mache einen Schritt nach links, um eine interessante Komposition zu erzielen. Du lernst, Kompositionen zu entwickeln, indem du viel experimentierst.

Hintergrund

Don't: Den Hintergrund vergessen

Es ist sinnvoll, während des Fotografierens auf den Hintergrund zu achten. Manchmal befinden sich zum Beispiel Objekte im Hintergrund. Wenn dein Modell direkt davor steht, scheint es, als ob dieses Objekt mit dem Kopf des Modells verbunden wäre. Prüfe also vorab, wo du dein Motiv im Bild platzierst. Es macht auch Sinn zu prüfen, ob der Hintergrund zu dem Motiv passt, das du fotografierst.

Fatima
Artikel von:
Fatima Kamera-Expertin.
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